Staatssekretariat für internationale Finanzfragen SIF

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EU-Unternehmenssteuerdialog

Die Europäische Union (EU) bezeichnet bestimmte kantonale Besteuerungsmodalitäten als wettbewerbsverzerrend, da sie in- und ausländische Unternehmenserträge teils unterschiedlich besteuern.

Der Bundesrat hat am 4. Juli 2012 das Mandat für den Dialog mit der EU über die Unternehmensbesteuerung verabschiedet. Seither sind Gespräche im Gang, und es haben verschiedene Treffen auf politischer und technischer Ebene zwischen der Schweiz und der EU stattgefunden. Ziel ist, möglichst rasch eine Lösung zu finden, welche die Interessen beider Parteien wahrt. Das Mandat verfolgt drei Ziele: Die angestrebte Lösung soll die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandortes Schweiz festigen, den Haushalten von Bund und Kantonen Rechnung tragen sowie international akzeptiert sein.

Der EU-Unternehmenssteuerdialog ist eng mit der gemeinsam von Bund und Kantonen in Angriff genommenen Unternehmenssteuerreform III verknüpft. Das mit dem Vorhaben betraute Steuerungsorgan hat am 19. Dezember 2013 seinen Bericht abgeliefert. Der Bundesrat hat davon Kenntnis genommen und das Eidgenössisches Finanzdepartement (EFD) beauftragt, auf dieser Grundlage die Kantone zu konsultieren. Eine Vernehmlassungsvorlage ist im Sommer 2014 geplant.

Fachkontakt: info@sif.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 20.12.2013

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